Nach Haus
„Säuseln, die hohe Kunst des leisen Protests, der fröhlichen Melancholie und der bittersüßen Ironie.“(Säuselpedia)
Das Album:
15 Songs erzählen von Lust und Leid, Frust und Sehnsüchten.
Geschichten aus einer Stadt mit Topwerten bei Drogentoten und Ferraris pro Kopf in Europa: Rosenheim.
Nun veröffentlichen wir unser erstes, letztes und
gleichzeitig auch noch "best of" Album.
Musik der Jahrtausendwende.
Jamsessions mit Drumcomputer, Akkustikgitarren, Billigkeyboards und allen möglichen Klangebern. Auf Festplatten aufgezeichnet, digital nachbearbeitet, teils zerschnitten, teils verfremdet.
Hochmodern quasi, elektro-akkustische Popsongs mit dem Charme einer 70er Jahre Hippie-Kommune.
Entstanden zwischen 1999 und 2003.
Insgesamt waren 15 Musiker und Musikerinnen an den Aufnahmen beteiligt.
Die meisten Sessions entstanden zufällig, da die Treffen bei Hannes selten geplant waren, oder aber plötzlich völlig andere Leute vor der Tür standen, als man erwartet hatte. Für diejenigen, die ihr Glück in richtigen Bands versuchten, waren die Säuselboys Session eine willkommene Abwechslung, eine Möglichkeit Neues auszuprobieren, andere Instrumente als gewohnt zu spielen.
Es gab keine fixen Regeln, keine Hierarchie, keine Probetermine, keine Gigs, keine Manager, keine Plattenfirma. Nur die Musik .
Eine herrliche Zeit.